Ka Moser

Die Künstlerin ist in Zürich geboren und lebt und arbeitet in Bern.

Ka Mosers minimales Farbengedicht FG – eine Aneinanderreihung der Namen von zehn Farben, entstanden als Gesang in den Konzertperformances (p, voc) – führte sie 1990 wieder zurück zu den Bildern, zu einem Neubeginn mit den Farben als Hauptakteure. Seit 2006 auch Entwicklungen und Bildfindungen am Computer unter dem Titel Digitale Exkursionen.

Ausstellungen, Auswahl

  • 2016 Galerie DuflonRacz Bern, Einzelausstellung / Oh wie schön ist Panama, Völkerkundemuseum Zürich / Cantonale Berne Jura, Kunsthalle Bern, Centre PasquArt Biel
  • 2014 Das Farbengedicht, Ka Moser, Konzept und Installation Daniel Ritter, Flussbad Schwäbis Thun / Cantonale Berne Jura, Kunsthalle Bern, Centre PasquArt Biel, Kunsthaus Interlaken
  • 2013 Feu Sacré: 200 Jahre Kunstgesellschaft, Kunstmuseum Bern
  • 2012 Galerie DuflonRacz, Bern, Einzelausstellung / Schweizer Kunstsammlung Mobiliar, Museo Cantonale d'Arte Lugano / Cantonale Berne Jura, Kunsthalle Bern
  • 2011 Cantonale Berne Jura, Kunsthalle Bern, Centre PasquArt Biel
  • 2007 Spiegel Räume Projektionen, Mobiliar Versicherung Bern
  • 2006 Lopata, Galerie Maxim Köln
  • 2004 Wunder der Systeme, Mobiliar Versicherung Bern, Einzelausstellung

Auszeichnungen

  • 2014 Musikkommissionen Stadt und Kanton Bern
  • 2011 Esther Matossi-Stiftung
  • 2006 Werkbeitrag Bundesamt für Kultur
  • 2005 Kulturfonds Bundesamt für Kultur
  • 1984, 1990, 2002 Werkbeiträge Stadt und Kanton Bern
  • 1979, 1981 Aeschlimann-Stipendium

Publikationen

  • Monografie Das Farbengedicht , edition fink Zürich, 2004
  • CD Konzert, Bone14 Performance Art Festival, 2011
  • CD Konzertperformance, Kunstmuseum Bern, 1990

www.kamoser.ch

 

Das Werk: 

FG Spiel Raum (TON5), 2016
Technik: Pigmentprint auf Büttenpapier 300 g
Format: 37 x 49 cm
20 Exemplare, nummeriert und signiert
3 épreuves d’artiste, 5 épreuves hors commerce
Preis: 600.– (spezielle Konditionen für Mitglieder)

Verfügbarkeit: 
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